Naturbeobachtungen

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Antwort auf den Kommentar von Helmut Kreyerhoff

  1. Günther Strauch #859 — Sa., 20. Juni 2026 um 11:46 Uhr

    In der vergangenen Nacht 20.6.26 Im Hausflur entdeckt. Die gruselige Nosferatu-Spinne ist nun in fast ganz Deutschland verbreitet.

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  2. Holger Schmäing #856 — Mo., 08. Juni 2026 um 17:54 Uhr

    Das war’s dann wohl für dieses Jahr. Das Nest ist leer. Das letzte letzte Junge hat in den letzten Minuten das Nest freiwillig oder unfreiwillig (?) verlassen.

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    • Petra Petrusch #856.1 — Mo., 08. Juni 2026 um 20:59 Uhr

      Das Falken Nest ist leer was passiert nun mit den jungen Falken, sie sind ja nicht freiwillig raus? Sind sie alt genug um sich selbst zu versorgen?

      • Sabine Speer #856.1.1 — Di., 09. Juni 2026 um 08:50 Uhr

        Hallo,
        da mich die Ernährung der flüggen Falkenjungen ebenfalls beschäftigt hat, habe ich auf Nabu-Seiten im Internet gesucht und bin fündig geworden: Es gibt Bettelflüge der Jungen, d.h. die Eltern füttern weiter. Sie lassen auch Beute fallen, die die Jungen fangen müssen.

    • Holger Schmäing #856.2 — Di., 09. Juni 2026 um 07:16 Uhr

      Bei der letzten Attacke ist das Weibchen nur Sekunden zu spät gekommen.
      Es bleibt zu hoffen, dass die Elterntiere die Jungen weiter finden und mit Beute versorgen. Die Jungen können zwar einigermaßen Beute selbst zerlegen und fressen, aber bestimmt noch nicht selber Jagen.
      Das Falkenweibchen hat die Nacht übrigens wieder – alleine – am Nest verbracht.

  3. Susanne Witzig #855 — So., 07. Juni 2026 um 21:57 Uhr

    Eines der drei Falkenjungen auf dem Dach unterhalb des Turms, nachdem zwei seiner Geschwister, auf dem weiteren Bild zu sehen, weggeflogen sind

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  4. Holger Schmäing #853 — So., 07. Juni 2026 um 10:43 Uhr

    Auch nach längerer Beobachtung scheinen heute Vormittag nur noch drei Jungfalken bei den Borkener Turmfalken im Nest zu sein.
    Das Falkenweibchen legt die Beute nur noch ab, die Jungtiere müssen selber fressen.
    Bild: Ein Jungfalke zerlegt einen kleinen Vogel. Rechts am Rand sitzt das Muttertier, nur noch am etwas helleren Gefieder und den längeren Schwanz- und Schwingenfedern von den Jungfalken zu unterscheiden.

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